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Elektromagnetische INDUKTIONS-Pumpen für Flüssigmetall

 

VERWENDUNG 

Induktionspumpen arbeiten ohne bewegliche Teile und sind besonders gut zum Einsatz in Flüssigmetallanlagen geeignet. Extreme Temperaturbelastbarkeit durch die Verwendung von anorganischen Werkstoffen als Isolierung garantiert hohe Zuverlässigkeit und Wartungsfreiheit. Die Fördermengen könen mit Stelltransformatoren oder Thyristorstellern kontinuierlich eingestellt werden.

 

AUFBAU UND ARBEITSWEISE

Die Induktionspumpe besteht aus dem Pumpenrohr und dem darübergeschobenen Magnetgestell. Das aus Siliziumeisen geschichtete Magnetgestell füllt vollständig den Abstand zwischen den Spulen und ein magnetischer Rücken umhüllt die Blechpakete mit den Spulen. Der magnetische Rückschluss ist in ein ferromagnetisches Pumpenrohr integriert, dass konzentrisch im Zweiten nicht-ferromagnetischen Pumpenrohr angeordnet ist. Der Flüssigmetallstrom wird am Ende der Pumpstrecke umgelenkt und fließt durch das Innenrohr zum Ausgang. Das Magnetgestell kann am freien Ende des Pumpenrohres abgezogen und aufgesetzt werden ohne Eingriff in das verschlossene Rohrsystem. Durch die Wirbelstromverluste im Ringspalt kann die Pumpe ohne externe Begleitheizung angefahren werden.