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Induktive Füllstandsmessung:

- exakt - unempfindlich - vielseitig -

Hohe Reproduzierbarkeit ist das A und O bei der Automatisierung von Gießverfahren.

Die Grundlage hierfür, legt die exakte Füllstandsmessung. Unsere Messköpfe stecken Temperaturbelastungen bis zu 1000°C locker weg.

Diese Temperaturunempfindlichkeit ermöglicht Messgenauigkeiten im Prozentbereich.

Egal ob Messungen in Verteilerrinnen, Warmhalte-, Legierungs-, Schrottschmelz-, oder Dosieröfen- unsere induktive Füllstandsmessung arbeitet überall mit der gleichen hohen Zuverlässigkeit und Präzision.

Die Arbeitsweise - ein konsequentes Funktionsprinzip

Die Füllstandsmessung besteht aus einem Spulenträger mit Sender- und Empfängerwicklung. Über die Senderspule wird ein eingeprägter Strom eingespeist und Spannung in die Empfängerspule induziert.

Beim eintauchen der Sonde ins Flüssigmetall verändert sich die Empfängerspannung, definiert und läßt sich exakt als Füllstandsgröße auswerten.

Die Spulen liegen in einer schützenden, mediumresistenten Keramik. Dieser robuste Systemaufbau sichert eine hohe Lebensdauer

Für sehr genaue Messungen

Unsere Messsysteme sind für kontinuierliche und diskontinuierliche Messungen ausgelegt. Dabei erfasst die kontinuierliche Messung den gesamten Messbereich von 0,10 bis zu mehreren Metern. Über diesen gesamten Bereich ist ein Grenzwert  mit Relaisausgang beliebig einstellbar. Die diskontinuierliche Messung arbeitet mit mehreren Messpunkten - und mit noch höherer Genauigkeit.