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Induktive Durchflussmessung: 

- wenn es heiß hergeht -

Wo der Durchfluss heißer Flüssigkeiten (bis 1000°C) exakt überwacht werden soll, liegen Sie mit unserer induktiven Messeinrichtung genau richtig - z.B. in der chemischen Industrie oder in Wärmeübertragungsanlagen. Voraussetzung ist lediglich eine Mindestleitfähigkeit des Durchflussmaterials von 5uS/cm.

Aufgrund speziell ausgewählter Materialien lässt sich unsere Messeinrichtung auch für den Einsatz in agressiven Medien, flüssigen Metallen und Salzschmelzen anpassen.


Messungen nach Faraday 

Das Messverfahren beruht auf dem Fardayschen Induktionsgesetz. Wird ein Rohr von einem elektrisch leitfähigem Medium durchströmt, entstehen senkrecht zur Strömungsrichtung und senkrecht zu der von zwei außen angebrachten Spulen oder Permanetmagneten erzeugten magnetischen Induktion eine Spannung.

Die Größe dieser Messspannung ist proportional der mittleren Durchflussgeschwindigkeit des Messstoffes. Damit bei geringer Leitfähigkeit die Messspannung nicht durch die metallische Rohrwandung kurzgeschlossen wird, kann man dass Messrohr mit einer elektrisch isolierenden Auskleidung versehen.

Solider Aufbau - sichere Abdichtung

Das Messrohr des Messwertaufnehmers in Hochtemperaturausführung (bis 1000°C) besteht aus Edelstahl, die Isolierung aus einem keramischen Einlegeteil.

Die metallischen Elektroden sind axial und isoliert bis zum Ende im Keramikrohr geführt und müssen nicht extra abgedichtet werden. Die Messspannung wird über mineralisolierte Mantelmessleiter abgeleitet, die dicht in das Messrohr eingeschweisst sind.